Samstag, 03. Januar 2026

Bericht: Hilfe für Osteuropa

Foto: www.pixabay.de - gemeinfrei

Erneut Altkleider für "Konvoi der Hoffnung"

Nachdem in der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit für den "Konvoi der Hoffnung" erstmals Anfang April 2025 eine Altkleidersammlung durchgeführt worden war, stand im September eine weitere Spendenaktion auf dem Programm. Es scheint sich daher eine kleine Tradition mit dem Konvoi zu entwickeln. Natürlich sind derartige Sammlungen generell für die Pfarrei nichts Neues, denn unter der Regie von Lilo Baum und mit tatkräftiger Hilfe zahlreicher Freiwilliger sind solche Aktionen schon seit vielen Jahren Usus – nur die empfangenden Hilfsorganisationen ändern sich von Zeit zu Zeit.

Wie im aktuell angekündigt worden war, waren zwei zentrale Sammelstellen eingerichtet worden: An St. Thomas Morus konnten gut erhaltene Kleidungsstücke, Spielzeug, tragbare Schuhe etc. am 20. September 2025 bis 15:00 Uhr abgegeben werden. Dort nahmen Donata und Michael Hayer die blauen Säcke entgegen. Zeitgleich standen an St. Ludwig Lilo, Martina und Petra Baum, Waltraud Kisling und Tobias Reis parat, um die Spenden in Empfang zu nehmen. Später kam Christian Danecker hinzu, der sich für den Transport und das Abladen angekündigt hatte.

Mit dem Transporter, den Karl Scheller spontan zur Verfügung gestellt hatte, konnte Rainer Jacquemin die Gaben in Flomersheim und in der Innenstadt einsammeln. Gemeinsam mit Tobias Reis und Christian Danecker ging es anschließend auf die B9 in Richtung Waghäusel.

Dr. Roland Fuest vom "Konvoi der Hoffnung" (vgl. https://konvoi-der-hoffnung.de) wartete bereits auf dem örtlichen Wertstoffhof von Oberhausen-Rheinhausen auf die Spenden aus Frankenthal, wo der Verein eine seiner Sammelstellen eingerichtet hat. Mit vereinten Kräften waren der Transporter in 45 Minuten ausgeräumt und die Plastiksäcke in der Halle gestapelt. Von dort werden die Gaben in die Ukraine transportiert, wo sie hoffentlich gute Dienste leisten und Not lindern können.

Allen Spendern von Textilen, Schuhen, Spielzeug sei herzlich gedankt. Auch allen Helferinnen und Helfern sowie dem "Konvoi der Hoffnung" gilt unser herzlicher Dank.