Mittwoch, 31. Dezember 2025
Bericht: Jahresrückblick 2025
aus unseren Gemeinden
St. Ludwig und Hl. Kreuz
Dieses Jahr gab es zusammen mit St. Thomas Morus (Flomersheim) wieder zwei Kleidersammlungen. Ein Sprinter wurde voll geladen, den Helfer diesmal nach Waghäusel fuhren, und der dortige Verein transportierte die Säcke anschließend in die Ukraine. Am 15.06. feierte die gesamte Pfarrei das 25-jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Andreas Rubel in einem schönen Gottesdienst in der Kirche St. Ludwig. Anschließend gab es bei gemütlichem Beisammensein einen Sektausschank.
Unser Großes Gebet am 09. November wurde am Morgen in St. Ludwig mit den verschiedenen Chören gut besucht und mittags die Betstunde in St. Paul vom Liturgieausschuss sehr schön gestaltet. Und auch die Schlussandacht mit der Predigerin Annette Schulze war gut besucht und eindrucksvoll. St. Martin auf dem Rathausplatz und der anschließende Gottesdienst am 11.11. waren bei trockenem Wetter wieder gut besucht. Es gab ein Martinsspiel nach dem Martinsumzug in der Kirche, gestaltet von der Kita St. Ludwig und danach ein Feuer im Pfarrgarten bei Kinderpunsch und Glühwein sowie Bockwurst mit Brötchen und Laugenstangen.
(Lilo Baum, Vorsitzende Gemeindeausschuss St. Ludwig/Hl.Kreuz)
St. Jakobus und St. Paul
Herausforderungen durch die neue Struktur angenommen
Im vergangenen Kirchenjahr kam der Gemeindeausschuss neunmal zu einer Sitzung zusammen, die letzte gemeinsam mit dem Presbyterium der protestantischen Kirchengemeinde Pilgerpfad.
Auch in diesem Jahr konnten wieder die Frühschichten im Advent, sowie Kreuzwegandachten, Mai- und Rosenkranzandachten in den Kirchen St. Jakobus und St. Paul angeboten werden. Höhepunkt war wieder der gemeinsame Pilgerweg mit der Gemeinde St. Georg vom Pilgerpfad zur Marienkapelle Studernheim. Der Gemeindeausschuss St. Georg hatte zum gemütlichen Ausklang eingeladen.
Auch die Sternsinger waren wieder unterwegs. Die ökumenischen Gottesdienste an Silvester, an Aschermittwoch, von den Pfadfindern mitgestalteter Sonntagsgottesdienste im Frühjahr, zum Gemeindefest und Kirchweih, fanden wie gewohnt statt. Auch eine gemeinsame Osternachtfeier.
Die Pfadfinder mussten leider wegen Leitermangel ihr Gruppenstundenangebot aussetzen. Trotzdem sorgten sie beim Gemeindefest für das Essen und sie organisierten die St. Martinsfeier mit anschließendem Umzug und Martinsfeuer.
Das aktuell berichtete regelmäßig über die Aktionen in der Gemeinde und die Arbeit des Gemeindeausschusses.
Die Mitglieder des Gemeindeausschusses St. Jakobus und St. Paul wünschen allen Leserinnen und Lesern des aktuell eine besinnliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr!
St. Georg Studernheim: Zwischen Kronen, Kläppern und Kapellchen
Was war das für ein Jahr! In Studernheim wurde 2025 nicht einfach gelebt, sondern es wurde gefeiert, gekläppert und gesegnet. Ein Jahr voller unvergesslicher Momente geht zu Ende.
Gleich zu Jahresbeginn zogen Sternsinger in vier Gruppen durch die Gassen Studernheims. Mit Segenswünschen, Liedern und Kreide bewaffnet, sammelten sie nicht nur rekordverdächtige Spenden für notleidende Kinder, sondern vertilgten auch unglaubliche Mengen an Nudeln und Salaten beim Mittagessen. Sternsingen ist immer ein großes Highlight für alle Kinder, die sich für ärmere Kinder in der Welt einsetzen wollen. Wenn Du mitmachen möchtest, aber noch nicht gemeldet bist, sprich uns (r.jacquemin@web.de) einfach mal an!
Am vierten Sonntag im Januar und damit nach der ersten Sonntagseucharistie lud der Gemeindeausschuss zum Neujahrsempfang. Zwar lag er etwas spät im Monat, aber laut einer Dorfweisheit darf man sich bis zum Monatsende ein „frohes Neues“ wünschen. Manch einer munkelt sogar, die Frist laufe bis zum 30. Dezember – sicher ist: In Studernheim ist das neue Jahr so lange jung, wie der Sekt kalt ist.
Wenn die Glocken nach Rom fliegen, springen in Studernheim Kinder mit Kläppern und Ratschen ein. Dreimal täglich radelten sie während des Triduums (der Zeitraum ab dem Abendmahlgottesdienst an Gründonnerstag bis zur Auferstehungsfeier in der Osternacht) durch das Dorf und kläpperten um die Wette – mit Freude an der Tradition und zur Überraschung des Erkenbertmuseums, das prompt zwei unserer Kläpper für eine geplante Ausstellung über die Glockengießerei Hamm anforderte. Studrum hilft gerne aus! Auch hier eine herzliche Einladung an Kinder, die gerne mitmachen wollen: Sprecht uns einfach an!
Der Kindergottesdienst am Ostermontag war ein Fest für viele Sinne: Rollenspiel, Tanz, neugierige Fragen und das Lied „Stups, der kleine Osterhase“ sorgten für strahlende Kinderaugen. Danach ging’s in den Pfarrgarten zur großen Ostereiersuche – und ja, alle Eier wurden gefunden, aber dazu waren sie schließlich auch bunt angemalt.
Am 23. Mai stand eine kleine Pilgerreise auf dem Programm: Von St. Jakobus durch das Wäldchen am Streichelzoo, über die Isenach, vorbei am Feldkreuz bis zur Marienkapelle. An allen Stationen gab es meditative Texte, Gebete und einige Lieder während, unterwegs einige Gesätze des Rosenkranzes rezitiert wurden. Die abschließende „dritte Halbzeit“ im Pfarrheim von St. Georg war wie immer der kulinarische und stimmungsvolle Abschluss und reichte in den späteren Abend hinein.
Die Fronleichnamsprozession am Sonntag nach eigentlichen Hochfest war ein Genuss für Augen, Nasen und Ohren: Von St. Georg zog die Gemeinde mit Monstranz, Baldachin und Blasmusik zu drei Stationen, an denen Evangelien und Fürbitten gelesen, das Tantum Ergo angestimmt und der sakramentalen Segen erteilt wurde, bevor sie zum großen Abschluss mit viel Weihrauch nach St. Georg zurückkehrte. Die Häuser in den Straßen waren prächtig geschmückt und die Stationen und der Kirchenvorplatz mit bunten Blumenteppichen ausgelegt. Allen Helferinnen und Helfern, die ganz in der Früh alles aufgebaut haben, gilt unser herzlicher Dank!
Am 15. August konnte sich die Gemeinde freuen, da die frisch restaurierte Marienkapelle feierlich gesegnet wurde. Nach einer festlichen Eucharistiefeier zog die Gemeinde in Prozession zur Kapelle, die Pfarrer Rubel nach allen Regeln der Liturgie segnete. Anschließend überreichte er allen Helfern eine Urkunde mit persönlichen Siegel des Bischofs. Danach gab’s Schorle, Sekt, Saft und Snacks für alle – Studernheim feierte seine schwarze Mutter Gottes mit Herz und Humor und bis Mitternacht. Besonders sei an dieser Stelle den Sponsoren gedankt, die die Restaurierung möglich gemacht haben: Erich Zech, Thomas Prutscher, Dorin Niculae, Carmine Ruggiero, Guiseppe Di Iorio, Relu Filiuta und Lothar Scheller!
Was ist eine dörfliche Gemeinde ohne eine zünftige Kerwe? Sie durfte natürlich auch nicht fehlen und fand der alten Tradition folgend am letzten Septemberwochenende statt. Neben guter Musik, gekühlten Getränken und heißen Speisen war vor allen Dingen viel Harmonie und eine freundschaftliche Atmosphäre spürbar. Der samstägliche Kerweumzug und die sonntägliche Festmesse waren große Highlights wie auch andere Lichter in der Dunkelheit (aufgrund der späten Stunde): ein musikalisch untermaltes Ballonglühen.
St. Martin ritt am 06. November durch Studernheim, begleitet von Kindern mit selbstgebastelten Laternen, Bläsermusik und Feuerwehr. Das Martinsfeuer auf dem Parkplatz wärmte Herz und Hände, dazu gab’s Brezeln, Früchtetee und Glühwein. Sogar der Kirchturm leuchtete wie eine überdimensionale Laterne zur Freude aller – Studernheim, das Lichtermeer.
Das zweiten Dezemberwochenende steht wie immer ganz im Zeichen der Studrumer Weihnachtsmarkts. So auch in diesem Jahr, in dem die Gemeinde mit einer ökumenischen Andacht am Sonntagmittag an die Hintergründe eines solchen Marktes erinnerten. Während dieser Andacht flogen jedoch plötzlich die Portalflügel von St. Georg auf und Bischof Nikolaus zog begleitet von Orgelklängen und Geläut ein. Er plauderte mit den anwesenden Kindern, lud sie zu Liedern auf den Altarstufen ein und verteilte kleine Geschenke. Danach wurde auf dem Weihnachtsmarkt geschlemmt, geschaut, gestaunt und gefeiert.
Unser herzlicher Dank gilt dem gesamten Pastoralteam, das uns trotz der einen oder anderen Herausforderung in diesem Jahr tatkräftig unterstützt hat. Auch danken wir all unseren zahlreichen Helfern, die bei vielen Aktionen in der Gemeinde immer mit ihrer Hilfe selbstlos zur Stelle waren und sich engagiert haben. Und auch der ganzen Gemeinde gilt unser großer Dank für die aktive Teilnahme am Gemeindeleben, denn eine Gemeinde ist natürlich nur dann lebendig, wenn sich ihre Mitglieder engagieren.
Für das neue Jahr wünschen wir der Gemeinde in Studernheim und allen Leserinnen und Lesern des aktuell Gottes Segen und Zufriedenheit und der Welt endlich Frieden.
Für den Gemeindeausschuss St. Georg Studernheim
Rainer Jacquemin
St. Cyriakus Eppstein / St. Thomas Morus Flomersheim
Herausragendes Ereignis: Priesterweihe
Die Katholiken in Eppstein und Flomersheim blicken auf ein abwechslungsreiches Gemeindeleben zurück. Ein herausragendes Ereignis war die Priesterweihe des ehemaligen Messdieners Philipp Öchsner der Gemeinde St. Cyriakus. Der Flomersheimer wurde in Wien geweiht und feierte seine Heimatprimiz in den Kirchen St. Dreifaltigkeit in Frankenthal und St. Cyriakus in Eppstein.
Dezember 2024
Die Zeitschrift Frankenthal einst und jetzt 2024, herausgegeben von der Stadtverwaltung und dem Altertumsverein erscheint. Sie nennt drei Beiträge aus dem Monatsheft aktuell, die aufgrund ihres historischen Bezugs zu Eppstein in die Frankenthaler Bibliografie aufgenommen wurden.
Beim Lebendigen Adventskalender – einer abendlichen Wanderung mit Laternen – öffnet sich ein „Adventstürchen“ am Pfarrheim St. Thomas Morus. Ein vom Gemeindeausschuss vorbereiteter Imbiss mit Glühwein und Punsch lässt die Gäste noch lange ausharren.
Der Flomersheimer Gesangverein Bund Freundschaft gestaltet zusammen mit dem Studernheimer Gesangverein Frohsinn Concordia ein festliches Weihnachtskonzert in der Kirche St. Thomas Morus. Neben den beiden Chören treten Solisten für Gesang, Orgel und Trompete auf.
Am zweiten Advent und später am zweiten Weihnachtstag finden viele Besuchende den Weg in die Offene Kirche St. Cyriakus. Der stimmungsvoll beleuchtete Chor, die Musik und die Weihnachtskrippe laden zum besinnlichen Verweilen ein.
Das Erzählcafé der kfd lädt zu einer Adventsfeier zur Vorbereitung auf das Weihnachtsfest ein. Die Andacht wird mit Gebeten, Liedern und besinnlichen Texten gestaltet.
Der Förderverein St. Cyriakus/St. Thomas Morus verkauft vor der Kirche St. Cyriakus Nordmanntannen aus dem Odenwald zugunsten kirchlicher Projekte.
Beim Lebendigen Adventskalender öffnet sich das Adventstürchen an der Vereinsgaststätte des Sportvereins DJK. Am wärmenden Kaminfeuer, bei Getränken und Häppchen wird das spanische Weihnachtslied „Feliz Navidad” gesungen.
Die von Gemeindemitgliedern gestaltete Krippenfeier in der Kirche St. Thomas Morus sorgt für eine besinnliche Einstimmung auf die Heilige Nacht. Sieben Kinder führen die Weihnachtsgeschichte auf.
Am Fest der Heiligen Familie predigt der Flomersheimer Priesteramtskandidat Fr. Philipp Öchsner in der Kirche St. Thomas Morus. Es folgt eine Begegnung des ehemaligen Messdieners mit der Gemeinde im Pfarrheim.
Januar/Februar 2025
„Vertraut den neuen Wegen“ heißt das Motto beim ökumenischen Neujahrsgottesdienst in der Eppsteiner Christuskirche. Weihrauch schwenkend bringen die Sternsingerinnen und Sternsinger den Segen in die Kirche.
Die Sternsingeraktion in Eppstein und Flomersheim läuft unter einer neuen Leitung. Nach Einsätzen an mehreren Tagen zählt das Team ein Spendenergebnis von fast 7.500 Euro.
Ein neues Format probieren die Frauen der kfd. Beim Leseabend im Pfarrheim St. Thomas Morus berichten Frauen über ihre Lesegewohnheiten und lesen aus ihren Lieblingsbüchern vor.
März/April 2025
Die Mennonitinnen laden in ihre Kirche in der Leininger Straße zum Weltgebetstag der Frauen ein. Der etwa einstündige Gottesdienst wird von einem ökumenischen Chor mit Liedtexten in Deutsch, Englisch und in der Maori-Sprache gestaltet. Bei Bananenbrot, Kokoskuchen und Mangosaft klingt der Abend aus.
Beim Konzert der Freien Waldorfschule in der Kirche St. Thomas Morus stehen Werke französischer Komponisten der Romantik auf dem Programm. Charles Gounod mit der Cäcilienmesse und Georges Bizet mit der Arlésienne-Suite Nr. 2.
Am 5. Sonntag im Monat März ist eine Eucharistiefeier in der Kirche St. Thomas Morus mit Kindergottesdienst im Jugendraum. Danach lädt der Gemeindeausschuss zu einer Begegnung mit Pfälzer Dampfnudeln mit Vanillesoße ein.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Ludwig/Hl. Kreuz werden vor dem Pfarrheim in Flomersheim Kleiderspenden für bedürftige Menschen in Osteuropas entgegengenommen.
Auf dem Weg zum Osterfest schafft im Pfarrheim St. Thomas Morus eine Frühschicht Momente, die Hoffnung geben in der gegenwärtig unruhigen Zeit.
Anstelle der Liturgie vom Leiden und Sterben Christi begehen die Gläubigen den Karfreitag mit einer Kreuzwegandacht und beten den Rosenkranz.
In der Wiener Kirche St. Rochus und Sebastian wird der Flomersheimer Fr. Philipp Öchsner CO zum Priester geweiht. Neben Familienangehörigen nehmen auch Gäste aus der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit und Geistliche aus dem Bistum Speyer an den Feierlichkeiten teil.
Pfarrer Dr. Joachim Reger hält auf Einladung des Gesprächskreises Glaubenssache einen gut besuchten Vortrag über die friedensstiftende Kraft der Religion im Pfarrheim St. Thomas Morus.
Mai/Juni 2025
Der Neupriester P. Philipp Öchsner CO feiert im Beisein von Weihbischof Otto Georgens in der Kirche St. Dreifaltigkeit seine Heimatprimiz und spendet nach der Vesper den Einzelprimizsegen in der Kirche St. Cyriakus.
Die Frauen der kfd Eppstein/Flomersheim beginnen ihre Maifeier mit einer Andacht in der Flomersheimer Kirche zum Thema Maria Knotenlöserin. Anschließend gibt es Sekt, Saft und Brezeln im Pfarrheim.
In der Kirche St. Thomas Morus feiern die Gläubigen das Hochfest zu Fronleichnam. Die sich anschließende Prozession führt zum Flomersheimer Wegkreuz. Vor der Kirche lädt der Gemeindeausschuss zu einem Empfang, die Messdiener verkaufen Kuchen.
Vincent Bauer, Student der Münster School of Architecture verschafft sich ein Bild von der Kirche St. Thomas Morus und der Gemeinde St. Cyriakus. Bauer hat die Flomersheimer Kirche als Thema seiner Bachelorarbeit gewählt.
Der Gesprächskreis Glaubenssache entdeckt in den Fenstern der Kirche St. Thomas Morus viele Motive, passend zum Heiligen Jahr 2025. Das Treffen endet mit einem Gebet und einem Austausch im Stuhlkreis auf der Empore.
Juli/August 2025
Von ihrem Kassenüberschuss spendet die kfd Eppstein/Flomersheim insgesamt 1.000 Euro an vier soziale Einrichtungen in Frankenthal und Ludwigshafen.
Der Eppsteiner Sportverein DJK eröffnet eine neue Kegelbahn. Über 700 Stunden wurden in Eigenleistung erbracht. Dekan Michael Kühn, der Geistliche Berater des Vereins, spendet der Einrichtung den kirchlichen Segen.
Bei schönstem Sommerwetter feiern die Gläubigen in Eppstein das Cyriakusfest vor der Eppsteiner Kirche. Zuvor war in der Kirche das Patrozinium gefeiert worden.
Auf dem Eppsteiner Kerweplatz beginnt der Sonntag mit einem ökumenischen Kerwegottesdienst. Motto: „Salz der Erde und Licht der Welt“.
Katholiken aus Eppstein und Flomersheim besuchen das Gemeindefest der Protestanten zum Jubiläum 120 Jahre Christuskirche.
Im Flomersheimer Kerwezelt wird die Kerwe mit einem ökumenischen Kerwegottesdienst eröffnet. Motto: “Gastfreundschaft“.
September/Oktober 2025
Erfolgreich verläuft der Liederabend der kfd Eppstein/Flomersheim. Neben von der Gitarre begleiteten Liedern werden auch meditative Texte vorgetragen.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Ludwig/Hl. Kreuz werden vor dem Pfarrheim Kleiderspenden für die Aktion Konvoi der Hoffnung entgegengenommen.
Katholiken aus Eppstein und Flomersheim besuchen den Festgottesdienst der Eppsteiner Mennoniten zum Jubiläum 500 Jahre Täuferbewegung. Das Jubeljahr steht unter dem Leitspruch „Zur Freiheit hat uns Christus befreit (Gal 5,1)“.
Mit großer Beteiligung treffen sich Eppsteiner und Flomersheimer nach dem ökumenischen Erntedankgottesdienst in der Kirche St. Cyriakus zum Erntedankessen in der Eppsteiner Grundschule. Der Erlös von 1.475 Euro geht an die Ökumenische Obdachlosenhilfe Frankenthal.
November 2025
Am Sonntag nach Allerheiligen wird in der Kirche St. Cyriakus ein Wortgottesdienst gefeiert. Vier Mitglieder der Gemeinde gestalten den Gottesdienst zum Thema „In deinem Haus – Begegnung erleben”. Moderne Lieder und Gesänge aus dem Gotteslob werden dabei von Gitarre und Orgel begleitet.
Nach seiner bestandenen Prüfung an der Münster School of Architecture übersendet der Architekturstudent Vincent Bauer ein Exemplar seiner 200-seitigen Bachelorarbeit über eine Umnutzung der Flomersheimer Kirche. Der Titel lautet: „Beton und Begegnung”.
Die Frauen begehen ihren kfd-Gedenkgottesdienst mit dem Thema „Junia“. Die biblische Frau Junia ist ein Vorbild für alle Frauen, die ihre Talente im gesellschaftlichen und kirchlichen Leben einbringen wollen.
(Friedhelm Trowe)
