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In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Frankenthal gehören.


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Eppstein-Flomersheim

Freitag, 22. Mai 2020

Pfingstnovene als Livestream

Gebet an neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten aus dem Freisinger Mariendom

In den vergangenen Jahren wurde in der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten die Pfingstnovene gebetet, im vergangenen Jahr in allen Gottesdiensten. In diesem Jahr ist das aufgrund der begrenzten Zahl der Gottesdienste sowie der Vorgaben über deren maximale Dauer nicht möglich. Dennoch gibt es Möglichkeiten, sich an dieser besonderen Form des Gebets um den Heiligen Geist vor Pfingsten zu beteiligen. Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, lädt in diesem Jahr erstmals ein, die Novene im Internet über einen Livestream mitzubeten. Diesen erreicht man über folgenden Link:
https://ogy.de/livestream-pfingstnovene. Das Gebet, das live aus dem Freisinger Dom übertragen wird, findet werktags immer um 12:00 Uhr, sonn- und feiertags bereits um 11:30 Uhr statt.

Die Novene eignet sich auch gut für das Hausgebet, entweder zeitgleich mit dem Gebet im Freisinger Dom oder zu einer anderen Zeit. Die Texte der Pfingstnovene können unter www.renovabis.de/site/assets/files/11084/novene_2020-web.pdf heruntergeladen werden.

Die diesjährige Novene lädt unter dem Motto "Gottes Geist schenkt Frieden" ein, sich mit den Menschen in der Ukraine im Gebet zu verbinden. Das Oberhaupt der mit Rom verbundenen Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, hat für die Texte der Novene Pate gestanden, denn von seinen Gedanken hat sich die Autorin der Novene, Anna Tomashek-Dobra, zur Formulierung der täglichen Impulse anregen lassen. Aus den Texten wird deutlich, dass ein dauerhafter Frieden nur erreicht werden kann, wenn die Menschen aus der Kraft des Heiligen Geistes zur Versöhnung bereit sind, mag der Weg dazu auch noch so beschwerlich sein. Die Illustrationen von Margret Russer unterstreichen die Texte und ermöglichen ihrerseits einen eigenen meditativen Zugang. Mit zumeist goldenen Hintergründen erinnert sie mit ihrer Gestaltung an die ostkirchliche Ikonografie. Dort steht der Goldgrund stets für das Göttliche. Auf diesem Gold platziert Margret Russer jeweils Symbole, die sie häufig mit Fragmenten aus Zeitungspapier arrangiert.

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