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Informationen

Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Frankenthal gehören.


Studernheim


Mörsch


Eppstein-Flomersheim

Tod und Trauer

Wenn ein Mensch stirbt, so wirft der Tod bei den Hinterbliebenen in der Regel unterschiedliche Fragen und Unsicherheiten auf, weckt aber auch tiefe Gefühle und Empfindungen. Neben der Klärung rein organisatorischer Abläufe einer Beerdigung geht es dabei oft vielmehr darum, der eigenen Trauer Raum geben zu können, um die gewachsene Beziehung zu dem verstorbenen Menschen reflektieren zu können, zurückzublicken auf die erlebte Zeit.

Unser christlicher Glaube gibt uns die Hoffnung, von der wir uns getragen wissen dürfen. Wir glauben, dass mit dem Tod nicht alles aus und vorbei ist, sondern dass wir darüber hinaus bei Gott aufgehoben und geborgen sind. Jesus gibt uns selbst die Gewissheit: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen… ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten.“ Die Sorge um die Toten und die Hinterbliebenen gehört zu den wichtigen Aufgaben jeder Pfarrgemeinde und ihrer Seelsorgerinnen und Seelsorger.

Information & Regelungen

Welche Feiern für Verstorbene sind möglich?

Folgende Feiern für Verstorbene können von den Seelsorgerinnen und Seelsorgern der Pfarrei gestaltet werden:

  • Trauerfeier mit Sarg und anschließender Erdbestattung
  • Trauerfeier mit Sarg vor der Fahrt ins Krematorium
  • Trauerfeier mit Urne und anschließender Urnenbestattung

Es ist jeweils nur eine Feier möglich. Wird eine Urnenbeisetzung gewünscht, so sollten sich die Angehörigen entscheiden, ob die Trauerfeier mit dem Sarg stattfindet (in diesem Falle wäre kein Seelsorger bei der Urnenbeisetzung anwesend) oder ob die Trauerfeier mit der Urnenbeisetzung verbunden werden soll.

Bei gewünschten Bestattungen im Friedwald oder Ruheforst kann die Trauerfeier zuvor auf einem Frankenthaler Friedhof (mit Sarg vor der Kremation oder mit Urne) erfolgen. Eine Begleitung der Beisetzung im Ruheforst durch die Seelsorger der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit ist nicht möglich.

Zusätzlich kann auf Wunsch der Angehörigen ein Gedenken an den Verstorbenen in einer Eucharistiefeier (Sterbeamt) stattfinden - in der Regel in einem der regulären Werktagsgottesdienste der Pfarrei.

Wie kommt der Kontakt zu den Seelsorgern zustande?

Ist ein Mitglied der Pfarrei verstorben, vereinbart der von den Angehörigen beauftragte Bestatter mit der Friedhofsverwaltung einen Termin für die Trauerfeier oder Beisetzung. Sodann nimmt der Bestatter Kontakt mit dem Pfarrbüro auf, um die Beerdigung dort anzumelden. Daraufhin meldet sich der Seelsorger oder die Seelsorgerin, die die Beerdigung übernimmt, bei den Angehörigen und vereinbart mit ihnen ein Trauergespräch.

Beim Trauergespräch wird über die Person des Verstorbenen gesprochen, damit sein Leben bei der Trauerfeier gewürdigt werden kann. Es geht auch um die konkrete Gestaltung der Feier (z. B. Musik), aber auch um Trost und Hilfe für die Angehörigen.

Beim Begräbnis bzw. der Trauerfeier wird nicht nur das Leben des Verstorbenen dargestellt, sondern vor allem auch die christliche Botschaft von der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod verkündigt.

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